Kanutouren weltweit

Entlang des Yukon-Rivers

Die Weite Kanadas und Alaskas zieht viele Deutsche in ihren Bann. Eine einmalige Gelegenheit, Landschaft und Tierwelt aus nächster Nähe zu erleben, ist eine Kanutour auf dem weltberühmten Fluss Yukon. Nach ihm ist auch das nordwestlichste Territorium Kanadas benannt, das im Westen direkt an Alaska grenzt.

Mögliche Routen

Touren über eine bis drei Wochen sind auf dem Yukon ohne Probleme möglich. Typische Einstiegspunkte für Kanus sind dabei die Takhini River-Brücke bei Whitehorse oder Carmacks. Endhaltepunkt der längeren Touren ist dabei stets Dawson City, wo viele Kanuten zum Ausklang ihrer Reise noch zwei bis drei Nächte verbringen.

Sehenswertes unterwegs

Entlang der Kanurouten geraten immer wieder die Reste des Goldrausches ins Blickfeld. Verlassene Siedlungen und Forts erinnern an die stürmische Zeit dieser so erhaben und ruhig wirkenden Landschaft. Auch das eine oder andere Indianerdorf liegt unterwegs am Ufer. Mit etwas Glück lässt sich sogar ein Bär am Ufer blicken.

Die Nächte verbringen Besucher am Ufer in gemütlichen Camps. Die erfahrenen Führer sind nie um eine spannende Geschichte am Lagerfeuer verlegen. Ebenso aufregend können die teils wilden Stromschnellen sein. Anfänger sollten hier besonders gut auf die Hinweise der erfahrenen Reiseleiter achten.

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